Nachdem wir Heinz Strunk zu unserem großen Bedauern nicht auf die Besetzungscouch neben
Jacques Palminger und
Rocko Schamoni bitten konnten, nehmen wir dennoch die zahlreichen Medienbeiträge zu seinem neuen Roman “Die Zunge Europas” mit wachem Interesse zur Kenntnis. Der Titel dieser News stammt übrigens aus
DIE WELT, in der Friedrich Pohl seine Rezension mit den Worten schließt: “‘Die Zunge Europas’ bietet jedenfalls mehr als Ekel-Beschau und Comedian-Beschimpfung. Es ist die Geschichte eines Scheiternden, eines Ausgestoßenen, der sein Schicksal fast widerstandslos hinnimmt. Am Ende empfindet man sogar Sympathie für den Helden. So polternd Strunks Witze im ersten Moment daherkommen – so melancholisch und traurig dokumentiert er doch Markus’ Existenz. Das berührt. Spaß und Depression derart authentisch und gekonnt miteinander zu verbinden, ist eine große Kunst. Strunk beherrscht sie meisterhaft.”