500 Days of Summer – Kinostart: 22.10.2009

Ich hatte gerade vorletzte Woche „Gigantic“ auf DVD gesehen. Und hab mich – wenn man das als Frau sagen kann – in Zooey Deschanel verliebt. Sie hat das gewissen Etwas. Man möchte sie unbedingt zur besten Freundin haben. Ein bisschen seltsam finde ich allerdings, dass sie jetzt in „500 Days of Summer“ im Grunde die gleiche Rolle spielt. Die interessante, aber gleichsam seltsame junge Frau. Ich hoffe nicht, dass Hollywood einfallslos wird, und wieder eine gute Schauspielern immer wieder in die gleiche Schublade steckt. Gleiches gilt leider auch für die Synchronbesetzung. Tanya Kahana ist eine gute Wahl, aber die einfachste Lösung, wenn es um die Auswahl für die Stimme von Zooey Deschanel geht. Da Tanya bereits Ellen Page in „Juno“ gesprochen hat. Ähnlicher Charakter! Da waren sie wieder die Schubladen – auch im Synchron!

„Dies ist die Geschichte von einem Jungen und einem Mädchen. Aber keine Liebesgeschichte. Zumindest, wenn es nach Summer (Zooey Deschanel) geht.

Einer ganz normalen jungen Frau, die aber so normal dann doch nicht ist. Zumindest, wenn es nach Tom (Joseph Gordon-Levitt) geht. Denn Tom liebt Summer, seine neue bezaubernde Kollegin, doch sie ihn nicht. Vermutet er, weil sie nichts Ernstes und nur etwas Spass haben will. Sagt sie jedenfalls, aber empfindet vielleicht anders. Hofft Tom, der seine Träume mit ihren Wünschen in Einklang zu bringen versucht. Nur Freunde sollen sie also sein, die sich aber plötzlich küssen, schließlich das Bett und grosse Geheimnisse miteinander teilen. Was ist das, das diese beiden verbindet? Tom, im romantischen Rausch, ist sicher: Das ist Liebe.

Was aber denkt Summer, das magische Mysterium? Und noch entscheidender: Was fühlt sie…?

500 Tage Euphorie und Melancholie. Die Liebe als Tour durch Höhen und Tiefen, die vielleicht in glücklicher Gemeinsamkeit, vielleicht aber auch als trauriges Missverständnis endet.“ Regie: Marc Webb

Mehr Infos und Trailer unter: http://www.500daysofsummer.de/

Cast (Auszug):

• Joseph Gordon-Levitt – „Tom Hansen“ (Florian Halm)
• Zooey Deschanel – „Summer Finn“ (Tanya Kahana)
• Geoffrey Arend – „McKenzie“ (Tobias Müller)
• Matthew Gray Gubler – „Paul“ (Kim Hasper)
• Chloë Grace Moretz – „Rachel Hansen“ (Leyla Rohrbeck)
• Clark Gregg – „Vance“ (Uwe Büschken)
• Rachel Boston – „Alison“ (Sarah Riedel)

Die Synchronsprecher, die wir in Klammern hinter die Schauspieler gesetzt haben, sind von uns gewünschte, erhoffte oder aufgrund des Films/Filmtrailers erhörte Stimmen. Sobald eine offizielle Besetzung veröffentlicht wird, werden wir diese ergänzen!

Away we go – Kinostart: 15.10.2009

Das könnte ein wunderbarer Nachfolger von „Juno“ werden. Der Trailer jedenfalls hat mich mehr als nur einmal zum Schmunzeln gebracht. Die Angst vorm „Erwachsenwerden“ in seiner Endgültigkeit nämlich „Elternzusein“ kennt man von sich selbst. Ich glaub, die wird einem im Kino genommen.

„Als Burt (John Krasinski) und Verona (Maya Rudolph), beide um die 30, erfahren, dass sie demnächst Eltern werden, ergreift sie die Panik! Noch dazu, wo gerade jetzt Burts Eltern (Jeff Daniels, Catherine O’Hara) nach Belgien auswandern wollen. Von ihnen ist also keine Unterstützung zu erwarten. Dabei fühlen sich Burt und Verona noch ziemlich orientierungslos und alles andere als gut vorbereitet aufs Erwachsensein, geschweige denn die Rolle als Eltern. Was tun? Verona entwirft einen Plan: In den nächsten Wochen werden sie und Burt gemeinsam sämtliche Freunde und Verwandte besuchen, um in deren Nähe vielleicht den perfekten Platz zum Leben zu finden. Es beginnt ein turbulenter Trip quer durch Nordamerika, eine urkomische Odyssee mit absurd-skurrilen Begegnungen, Erlebnissen – und Erkenntnissen…“ Regie: Sam Mendes

Mehr Infos und Trailer unter: http://www.awaywego.de/

Cast (Auszug):
• John Krasinski – „Burt“ (Julien Haggége?)
• Maya Rudolph – „Verona“ (Bianca Krahl?)
• Jeff Daniels – „Jerry – Burts Vater“ (Wolfgang Condrus)
• Catherine O’Hara – „Gloria – Burts Mutter“ (Joseline Gassen)
• Allison Janney – „Ex Chefin von Verona“ (Karin Buchholz)
• Maggie Gyllenhaal – „Burts Cousine“ (Christin Marquitan)

Die Synchronsprecher, die wir in Klammern hinter die Schauspieler gesetzt haben, sind von uns gewünschte, erhoffte oder aufgrund des Films/Filmtrailers erhörte Stimmen. Sobald eine offizielle Besetzung veröffentlicht wird, werden wir diese ergänzen!

G-Force – Agenten mit Biss – Kinostart: 15.10.2009

Ich hatte mal einen Hamster „Strubbi“. Und ich bin mir ganz sicher, er war im Agentenprogramm der G-Force. Ich hab mich manchmal gewundert, wenn ich Nachts seltsame Geräusche hörte, und als ich nachsah, der Käfig leer war. Jetzt weiss ich, dass Strubbi einfach nur die Welt retten wollte. Und ich dachte immer, er kann ausser tagsüber Schlafen und Abends Essen, nichts weiter tun. Und einmal, als meine Mutter in der Badewann sass, und ich dachte, dass Strubbi sicher auch gerne eine Runde mitschwimmen möchte, und ich ihn zu ihr brachte, hat er ihr vor Angst in den Finger gebissen. Und sie schleuderte ihn vor Schreck gegen die Waschmaschine. Er lag kurz leblos am Boden, und dann plötzlich huschte er putzmunter unter die Waschmaschine. Definitiv ein Agent. „Produzent Jerry Bruckheimer bringt seinen ersten grossen 3D-Film auf die Leinwand. „G-Force – Agenten mit Biss – Kinostart: 15.10.2009“ weiterlesen

Hörbuchtipp: Die Nacht ist aus Tinte gemacht. Herta Müller erzählt ihre Kindheit im Banat. (supposé 2009)

Immer wenn man meint, Klaus Sander könne sein ambitioniertes Verlags-Programm nicht weiter toppen, wird man in schöner Regelmäßigkeit eines Besseren belehrt. 2008 glückte ihm das „Hörbuch des Jahres“ (Ein Sommer der bleibt. Peter Kurzeck erzählt das Dorf seiner Kindheit), im Sommer 2009 erschien, auf ähnliche Weise entstanden, konzipiert von Thomas Böhm und Klaus Sander, „Die Nacht ist aus Tinte gemacht. Herta Müller erzählt ihre Kindheit im Banat“.

„In „Die Nacht ist aus Tinte gemacht“ erzählt die Berliner Schriftstellerin Herta Müller ihre Kindheit im rumänischen Banat. Aus dem Gespräch heraus, ohne Manuskriptvorlage, erzeugt ihre behutsam sich vorantastende Stimme eine dichte, spannungsreiche Atmosphäre, in der vor dem Ohr des Hörers eine Welt zum Leben erweckt wird, die nur noch in der Erinnerung existiert.“ (supposé)
„Ein wahres Hörbuch!“, urteilten die Juroren der hr2-Hörbuchbestenliste im Oktober 2009.

Gestern wurde nun Herta Müller mit dem Literaturnobelpreis 2009 ausgezeichnet. Später las man, dass Hörbuch Hamburg die Veröffentlichung der Hörbuchfassung ihres aktuellen, für den Deutschen Buchpreis nominierten Romans „Atemschaukel“ (gelesen von Ulrich Matthes) vorgezogen hat und der Titel ab sofort lieferbar sei. Heute erfuhr man im Börsenblatt unter der Überschrift „Literaturnobelpreis: Herta Müller ausverkauft“, dass „Atemschaukel“ erst ab kommenden Mittwoch wieder lieferbar sei, die vier weiteren im Hanser Verlag erschienen Titel von Herta Müller hingegen erst ab 20. Oktober. Ähnliches meldet der S. Fischer Verlag.

„Die Nacht ist aus Tinte gemacht.“ belegt bei amazon.de derzeit Rang 28 und scheint auch im Handel lieferbar zu sein.
Meine Empfehlung: SOFORT KAUFEN!

P.S.: Hörprobe seit heute auf bild.de

Lippels Traum – Kinostart: 08.10.2009

Ich vermisse ein bisschen die alten Zeiten, in denen man als Kind und Jugendlicher der Weihnachtszeit entgegenfieberte. Die Weihnachtsserien und Filme haben wir uns doch alle gerne angesehen.

Der Film „Lippels Traum“ könnte durchaus ein guter Ersatz sein. Eine moderne Version von „Die Unendliche Geschichte“.

Ich freu mich jedensfalls darauf. Vorallem auf Anke Engelke als die böse Tante. Endlich mal eine „ernste“ Rolle.

„Der zurückhaltende 11-jährige Philipp, genannt Lippel (Karl Alexander Seidel), wohnt mit seinem Vater, dem Gourmetkoch Otto Mattenheim (Moritz Bleibtreu) im beschaulichen Passau. Die zwei verstehen sich gut und Lippels einziges Übel im Leben ist sein rabiater Mitschüler Herrmann (Marius Weingarten), der ihn jeden Morgen mit einer Tannzapfenattacke vom pünktlichen Unterrichtsbeginn fernhält.
Dummerweise ist Herrmann der Sohn des Konrektors Färber (Uwe Ochsenknecht), der es ebenfalls auf Lippel abgesehen hat. Als Otto auf Geschäftsreise muss, soll die neue Haushälterin Frau Jakob (Anke Engelke) auf Lippel aufpassen, eine sympathische, junge Frau wie die zwei Mattenheims glauben. Weit gefehlt! Schon bald entpuppt sich Frau Jakob als kleinkarrierter Kinderschreck, der Lippel wegen häuslicher Routinefragen schikaniert. Selbst das Buch mit den „Geschichten aus Tausendundeiner Nacht“, das ihm sein Vater als Trostpflaster überlassen hat, knöpft die humorlose Frau Jakob ihm ab. Doch während tagsüber der häusliche Kleinkrieg tobt, träumt Lippel sich des Nachts – ausgehend von der angefangenen Lektüre – in eine orientalische Märchenwelt. Dort verwandelt sich sein abwesender Vater in einen liebenswerten, aber zaudernden König, dessen Kinder von seiner intriganten Schwägerin (das Traum-Pendant zu Frau Jakob) aus dem Weg geräumt werden sollen, damit sie selbst an die Macht kommen kann. Lippels reale neue Mitschüler Hamide (Amirta Cheema) und Arslan (Steve-Marvin Dwumah), zwei Imigratenkinder aus Marokko, werden im Traum zum königlichen Geschwisterpaar, das durch die Hinterlist der bösen Tante vom eigenen Vater aus dem Palast verbannt wurde.

Im Traum erlebt Lippel bald atemberaubende Abenteuer mit Hamide und Arslan, die von den Häschern der Tante in der Wüste ausgesetzt wurden. Zeigt sich das Geschwisterpaar anfangs noch erstaunt über den fremdartigen Jungen, wird Lippel mehr und mehr zum eigentlichen Initiator des Traumabenteuers. Mit Hilfe einer Taschenlampe und witzigen Zauberkunststücken beeindruckt er nicht nur seine kindlichen Mitstreiter, sondern auch seine erwachsene Umwelt.

Ach, würden sich die Dinge doch nur in Lippels eigenem Leben so entwickeln….
Stattdessen hört er eines Tages mit, wie Frau Jakob ihrer Mutter von hochgesteckten Plänen berichtet: Sie werde sich an Otto Mattenheim ranmachen und ihn zum Traualtar führen. Nur des renitenten Sohnes muss sie sich noch entledigen. Das gilt zu verhindern! In der Wahl ihrer Waffen ist Frau Jakob wahrlich nicht zimperlich: Lippel hat Angst vor Dunkelheit und sie nutzt diese Schwäche weidlich aus: Als Lippel den Straßenhund Muck mit ins Haus bringt, sperrt die Hundehasserin das Tier bewusst im dunklen Keller ein, so dass Lippel ihn nicht befreien kann.

Bald überschlagen sich die Ereignisse in beiden Welten. Zunächst machen die Traum-Kinder Bekanntschaft mit einem hartherzigen Herbergswirt (der Konrektor, alias Uwe Ochsenknecht) und dessen umso liebenswerterer Tochter. Die erinnert Lippel fatal an Serafina (Christine Paul), die treue Mitarbeiterin aus dem Mattenheimschen Restaurant, die heimlich in seinen Vater verliebt ist.“ Regie: Lars Büchel

Trailer und weitere Infos unter: http://www.lippels-traum.de/

Deutscher Hörbuchpreis 2010: Einsendeschluss 23.10.2009!!!

Noch bis zum 23.10.2009 können Hörbuchproduktionen für den Deutschen Hörbuchpreis 2010 eingereicht werden. Teilnahmeberechtigt sind Produktionen, die im Zeitraum November 2008 bis Oktober 2009 veröffentlicht wurden. Detaillierte Teilnahmevoraussetzungen und weitere Informationen auf deutscher-hoerbuchpreis.de

Der Verein Deutscher Hörbuchpreis, der seit 2003 jährlich Hörbüchern in Deutschland ein Qualitätssiegel für Handel und Verbraucher verleiht, zeichnet die besten und innovativsten deutschsprachigen Produktionen des vorangegangenen Jahres aus. Der Preis ist mit mehr als 23.000 Euro dotiert und wird im Rahmen der lit.COLOGNE am 10. März 2010 in Köln verliehen.
Der Deutsche Hörbuchpreis wird in sieben Kategorien vergeben: „Beste Information“, „Beste Interpretin“, „Bester Interpret“ „Beste Fiktion“, „Bestes Kinderhörbuch“, „Beste verlegerische Leistung“ und „Das besondere Hörbuch“. Innerhalb der jährlich wechselnden Kategorie „Das besondere Hörbuch“ wird in diesem Jahr der „Beste Krimi“ prämiert.

Der Verein Deutscher Hörbuchpreis ist Stifter des Deutschen Hörbuchpreises. Zu den Vereinsmitgliedern gehören der WDR, die WDR mediagroup, das Nachrichtenmagazin FOCUS, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und die lit.COLOGNE, Veranstalterin des gleichnamigen „Internationalen Literaturfests“. FOCUS-Herausgeber Helmut Markwort ist Kuratoriumsvorsitzender des Deutschen Hörbuchpreises, WDR-Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz ist Vorstandsvorsitzender, Vereinssitz ist Köln.

Kontakt:
Esther-Maria Roos
Geschäftsführerin
Deutscher Hörbuchpreis e.V.
Tel.: 0221- 2035-2121
Email: Esther-Maria.Roos@wdr-mediagroup.com

Karin Maier
Geschäftsstelle
Deutscher Hörbuchpreis e. V.
Ludwigstrasse 11
50677 Köln
Phone: 0221-2035-2127
Email: Karin.Maier@wdr-mediagroup.com

Männerherzen – Kinostart: 08.10.2009

Starbesetzung und dennoch „Mut“ sich auch mal an „Nachwuchs-Schauspieler“ ranzutrauen. Ehrlich gesagt, hatte ich schon öfter den Gedanken, dass es einen Film über die Mitglieder in einem Fitness Center geben sollte. Hab ich doch selbst schon sehr skurrile Dinge erlebt, die in keinem Roman stehen. Sehr viel Potenzial – soviel ist klar.

Daher freut mich die Idee von Simon Verhoeven. Und ich werde mir den Film ansehen. Ausserdem kann man(n) ja immer noch mal was über die Psyche der Männer lernen.

„„Fünf Männer, fünf Lebenentwürfe, „Männerherzen – Kinostart: 08.10.2009“ weiterlesen

Filmfest Hamburg – „Nachtschicht: Wir sind die Polizei“

Donnerstag war ich bei der Filmpremiere von „Nachtschicht: Wir sind die Polizei“ im Cinemaxx Dammtor. Lars Beckers Film lief ausserhalb des Wettbewerbs.

Als Hamburger liebt man die „Nachtschicht“-ZDF Krimi Reihe. Bekannte Schauplätze, ein Stückchen Heimat und ein interessantes Casting. Armin Rohde war großartig, Barbara Auer sowieso. In Nebenrollen glänzten Josef Ostendorf, Florian David Fitz, Ralph Herforth, Oliver Stokowski, Wilfried Hocholdinger (als Juwelier), Cosma Shiva Hagen und (was mich besonders freute) Sebastian Rudolph.

Ein „Insider“, der auch schon mal mit Lars Becker gedreht hat, sagte mir, daß es ein hartes Stückchen Arbeit ist, mit Becker zu drehen. Er achtet auf viele kleine Details, und wenn ihm nach einem langen Drehtag einfällt, dass man in der bereits abgedrehten Szene noch etwas einbauen könnte, wird noch mal von vorne begonnen. Lars Becker dreht wochenlang nur Nachts. Die Schauspieler fühlen sich wie „Zombies“.

Aber am Ende lohnt sich die Plagerei.

Mir hat es jedenfalls gefallen.

Offizielle Infos von Filmfest Hamburg:

„Am 01. Oktober 2009 wird das 17. Filmfest Hamburg einen neuen Preis vergeben: Das Hamburg Filmfestbesteck 2009. Den ersten Ehrenpreis, der in unregelmäßigen Abständen an besonders treue Filmfest-Teilnehmer während des Festivals verliehen werden wird, erhält der deutschen Regisseur und Drehbuchautor Lars Becker („Nachtschicht“, „Rette deine Haut“, „Kanak Attack“).

Filmfestleiter Albert Wiederspiel wird Becker mit dem Ehrenpreis am Donnerstag um 21.15 Uhr vor der Premiere von „Nachtschicht: Wir sind die Polizei“ im Cinemaxx Dammtor überraschen. „Nachdem Lars Becker fast jedes Jahr mit einem neuen Film bei uns vertreten ist, möchte ich ihm für seine kontinuierliche Treue gegenüber dem Filmfest und dem Spielort Hamburg danken“, so Widerspiels Begründung zur Preisträgerentscheidung.

Das Hamburg Filmfestbesteck 2009 beinhaltet vier Silber-Löffel von Robbe und Berking. Jeder Löffel ist mit einem Wort graviert. Zusammen ergeben die Gravuren auf den vier Löffeln die persönliche Widmung „Das Gelbe vom Ei“, welche sich auf den Film von Lars Becker aus dem Jahr 1999 bezieht.“

http://www.filmfest-hamburg.de/de/news/meldung/17.-Filmfest-Hamburg-verleiht-Ehrenpreis-Hamburg-Filmfestbesteck-2009/4128/3

Hörspielwettbewerb der ARD: Premiere im Netz – die Nominierten stehen fest

Die Nominierten stehen fest. Mehr Infos und Hörproben unter:

http://www.ard.de/radio/hoerspieltage/preise/premiere-im-netz/premiere-im-netz-nominierte

„Hörspielmacher aus der freien Szene konnten Kurzhörspiele von maximal 15 Minuten Länge hier bei radio.ARD.de über ein Upload-Formular einreichen. Aus allen Beiträgen nominierte eine unabhängige Fachjury aus ARD-/Deutschlandradio-Hörspieldramaturgen und Mitarbeitern des Zentrums für Kunst und Medientechnologie (ZKM) elf Stücke, die ab sofort auf radio.ARD.de zum Anhören, Kommentieren und Kommentieren bereit stehen.

Das „Premiere im Netz“-Gewinnerstück wird bei den ARD Hörspieltagen vom 4. bis 8. November 2009 in Karlsruhe öffentlich aufgeführt. Der Autor oder die Autorin ist als Ehrengast zu dem mehrtägigen Festival eingeladen, Fahrt und Übernachtungen im Hotel inklusive. Als Prämie darf er oder sie in einem ARD-Studio ein weiteres Hörspiel produzieren, das im Radio ausgestrahlt wird.

Alle elf Beiträge der Endrunde 2009 werden auch in der Hörspielbahn gespielt, die während der ARD Hörspieltage wieder täglich ihre Runden durch die Karlsruher Innenstadt dreht.“

• „030 – Der Anrufbeantworter“ (Benjamin Kloß)
• „Der Baum“ (Lasse-Marc Riek)
• „Die Ausreisserin“ (Britta Schöwing)
• „FLSCH“ (Ferdinand Klüsener)
• „Im Radio“ (Daniel Wild)
• „Loslassen“ (Andreas Horn)
• „Marek, Damaskus“ (Korbinian Jaud)
• „Meyers Plan“ (Claudia Weber)
• „Tauben sind keine Zugvögel“ (Ursula Nisser)
• „Vehlgast Klaus“ (Judith Stadlin/Michael von Orsouw)
• „Wo bist du?“ (Claudia Mila Gach)

Deutscher Fernsehpreis 2009

Beim Deutschen Fernsehpreis 2009 wurden Senta Berger und Josef Hader als Beste Hauptdarsteller sowie Anna Fischer und Florian Bartholomäi als Beste Nebendarsteller ausgezeichnet. Zum „Besten Fernsehfilm“ wurde „Mogadischu“ (ARD) gewählt, der Preis für den „Besten Mehrteiler“ ging an „Wir sind das Volk“ (Sat.1), als „Beste Serie“ wurde die RTL Produktion „Der Lehrer“ ausgezeichnet.

2009 Bester Fernsehfilm
Mogadischu, 107 Min., ARD/Degeto/u.a.
Regie: Roland Suso Richter
Mit: Thomas Kretschmann, Nadja Uhl, Simon Verhoeven, Herbert Knaup, Jürgen Tarrach,
Christian Berkel, Said Taghmaoui, Tobias Licht, Judith Engel, Jan Messutat, Fritz Roth, Nabila Harfan,
Mohcine Nadifi, Cornelia Schmaus, Valerie Niehaus, Fabian Ridder, Jan Henrik Stahlberg, Karl Fischer, u.a. (weitere Infos)

2009 Bester Mehrteiler
Wir sind das Volk – Liebe kennt keine Grenzen, 2 x 90 Min., Sat.1/OLGA Film GmbH
Regie: Thomas Berger
Darsteller: Anja Kling, Hans-Werner Meyer, Anna Fischer, Heiner Lauterbach, Jörg Schüttauf, Matthias Koeberlin, Ronald Zehrfeld, Kirsten Block, Lucas Gregorowicz, Felicitas Woll, Mina Tander, August Schmölzer (weitere Infos)

2009 Beste Serie
Der Lehrer, 8 x 24 Min., RTL/Sony Pictures
Regie: Christoph Schnee, Richard Huber
Darsteller: Hendrik Duryn, Lars Gärtner, Antje Widdra, Ulrich Gebauer, Rainer Piwek, Andrea Bürgin,
Frank Voß, Katja Liebing, Susan Hoecke, u.a. (weitere Infos)

Zur vollständigen Preisträgerübersicht.

Pandorum – Kinostart: 01.10.2009

Solche Filme kann ich mir nie alleine anschauen. Meine ohnehin viel zu kurzen Nägel sind sonst ganz verschwunden (und ich brauch‘ sie doch zum Bass-Spielen). Aber ich werde ihn mir aus Neugier – mit männlicher Verstärkung an meiner Seite – anschauen. Ich bin gespannt, wie sich eine deutsche Schauspielerin (Antja Traue) an der Seite von Hollywood Grössen schlagen wird.

„An Bord eines riesigen Raumschiffes erwachen die Astronauten Payton (Dennis Quaid) und Bower (Ben Foster) aus tiefem Schlaf – ohne Orientierung. Ohne jegliche Erinnerung. Auf sich gestellt, bleibt den Beiden nicht viel Zeit: Das Energiesystem des Raumschiffs steht kurz vor dem Zusammenbruch. Durch die engen düsteren Luftschächte macht sich Bower auf den Weg zur Brücke – die einzige Chance, dem Tod in der dunklen Unendlichkeit zu entgehen. Nur über Funk hält er Kontakt mit Payton. Doch es dauert nicht lange, bis beide feststellen, dass sie nicht alleine an Bord sind…“ Regie: Christian Alvart

Mehr Infos und Trailer unter: http://www.pandorum.film.de/#/trailer/high

Cast (Auszug):

• Dennis Quaid – „Payton“ (Thomas Danneberg)
• Ben Foster – „Bower“ (Philipp Brammer)
• Cam Gigandet – „Gallo“ (Benedikt Weber)
• Antje Traue – „Nadia“ (Antje Traue)
• Cung Lee – „Manh“ (?)

Die Synchronsprecher, die wir in Klammern hinter die Schauspieler gesetzt haben, sind von uns gewünschte, erhoffte oder aufgrund des Films/Filmtrailers erhörte Stimmen. Sobald eine offizielle Besetzung veröffentlicht wird, werden wir diese ergänzen!

Die nackte Wahrheit – Kinostart: 01.10.2009

Ich glaube, es handelt sich hierbei um einen typischen Kassenmagneten. Weniger durch das Drehbuch und den Inhalt, mehr durch das Casting. Mit Katherine Heigl, die seit „Grey’s Anatomy“ innig vom Publikum geliebt wird. Und natürlich durch Gerard Butler, der in der Klatschpresse als neuer „Liebhaber“ von Jennifer Aniston gehandelt wird. Ich muss sagen, dass er mir in seiner Rolle in „Rock N Rolla“ besser gefallen hat. Und bei Katherine Heigl geht es mir leider so, dass ich ihre Filme kaum noch auseinder halten kann. Immer die gleiche Rolle. Etwas eintönig.

Die erfolgreiche TV-Produzentin Abby Richter (KATHERINE HEIGL) „Die nackte Wahrheit – Kinostart: 01.10.2009“ weiterlesen

Medienpreis Leopold: Schmetterlingsküsschen, Edition See-Igel

Seit über 20 Jahren veranstalten Ute Kleeberg (Autorin) und Uwe Stoffel (Musiker) Konzerte für Kinder, seit 1995 auf Basis eigener Werke, die in der Edition See-Igel in Koproduktion mit dem SWR als Tonträger veröffentlicht werden und die zu den am häufigsten ausgezeichneten Produktionen im Kinderhörbuchbereich zählen.

Motto: „Klassische Musik und Sprache erzählen“ (see-igel).
Die sorgfältig ausgewählte Musik alter und moderner Komponisten wird jeweils von hochkarätigen Musikern und Ensembles neu eingespielt, als Erzähler wirken renommierte Sprecher wie Christian Brückner, Rosemarie Fendel, Ulrich Nöthen, Samuel Weiss, Karin Pfammatter oder Eva Mattes mit.

Bei der diesjährigen Leopold-Verleihung (Medienpreis der Musikschulen, „Gute Musik für Kinder“, Partner sind WDR 3 und die „Initiative Hören“) wurden erneut drei der vier See-Igel Produktionen aus den Jahren 2007 / 2008 nominiert, die Produktion „Schmetterlingsküsschen“ (mit Eva Mattes) wurde schließlich mit einem der sieben Leopold-Preise ausgezeichnet.

„Schmetterlingsküsschen“ ist die Geschichte der sechsjährigen Emilie, die im Rollstuhl sitzt, und vom gleichaltrigen Emil, der sie zunächst wegen ihrer „Behinderung“ hänselt und der später ihr bester Freund wird.
Ute Kleeberg schrieb die Geschichte für ihre Patentochter Maxi, die ebenfalls im Rollstuhl sitzt, die aber nicht wollte, dass das Mädchen in der Geschichte ihren Namen trug. Maxi war eine der ersten, die die fertige Produktion auf CD schließlich hören durfte. Nach dem Hören der CD und einer kurzen Pause fragte sie schließlich ihre Tante, ob das Mädchen nicht doch noch Maxi heißen könne … Darüber hat sich Ute Kleeberg sehr gefreut, aber zu ändern war es natürlich nicht.

Dafür steht seit gestern der Leopold in Maxis Zimmer am Bodensee.

Louise hires a contract Killer – Kinostart: 24.09.2009

Ich war gestern noch sehr enttäuscht, weil ich davon ausging, dass die kommende Kino-Woche wieder wenig Aufregendes zu bieten hat. Ich meinte noch zu meinem Kollegen Matthias: „Schade, irgendwie eine magere Ausbeute. Die letzten Wochen schon!“. Er wies mich dann auf diesen Film hin, und ich bin wieder mal sehr froh, dass es solche Independent Filme und Regisseure gibt. Die Idee ist wunderbar. Ich glaube, diesen Wunsch hat jeder irgendwann schon mal verspürt…

„Gestern gab’s noch Geschenke vom Chef. Jetzt steht die Fabrikhalle leer: die Maschinen nach Asien verschifft, die wackere Frauentruppe verschaukelt. Was tun mit der Abfindung? Louise hebt den Finger: „Das reicht für ’nen Profi – lasst uns den Boss abknallen!“
Gesagt, getan. Nur dass Wachmann Michael vom Trailerpark, auf den Louises Wahl fällt, keine Ahnung vom Schiessen hat…..“ Regie: Benoît Delépine

Mehr Infos und Trailer unter: http://www.louisehiresacontractkiller.de/index.html

Cast (Auszug):

• Yolande Moreau – „Michel“ (Michaela Geuer)
• Sylvie van Hiel – „Sylvie“ (?)
• Mathieu Kassovitz – „Landwirt“ (Philipp Brammer?)
• Benoît Poelvoorde – „Ingenieur“ (Kai Taschner)
• Jacqueline Knuysen – „Jackie“ (?)
• Pierette Broodthaers – „Pierette“ (?)

Die Synchronsprecher, die wir in Klammern hinter die Schauspieler gesetzt haben, sind von uns gewünschte, erhoffte oder aufgrund des Films/Filmtrailers erhörte Stimmen. Sobald eine offizielle Besetzung veröffentlicht wird, werden wir diese ergänzen!

Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 – Kinostart: 24.09.2009

Ich bin mir noch nicht sicher, ob Tony Scott mich mit diesem Thema ins Kino bekommt. Um ehrlich zu sein, überzeugt mich der Trailer nicht wirklich. Der Look der 70er wirkt irgendwie aufgesetzt, und passt leider in diesem Fall weder zu Denzel Washington, noch zu John Travolta. Ich befürchte es wird ein weiteres mittelmässiges Remake des Originals aus dem Jahre 1973.

„Der U-Bahn-Zug Pelham 123 wird zum Schauplatz eines brutalen Raubüberfalls, als bewaffnete Männer ihn in ihre Gewalt bringen und die Passagiere samt Zugführer als Geiseln nehmen. Anfangs reagieren alle mit ungläubigem Staunen, wie jemand so verrückt sein kann, einen Zug zu kapern – doch der altgediente Fahrdienstleiter der New Yorker Subway, Zachary Garber (DENZEL WASHINGTON), weiß es bald besser. Denn der kaltblütige Anführer der Bande (JOHN TRAVOLTA) hat alles bis ins kleinste Detail durchgeplant. Er fordert ein saftiges Lösegeld innerhalb von einer Stunde – ansonsten wird er damit anfangen, Geiseln zu töten.“ Regie: Tony Scott

Weitere Infos und Trailer unter: http://www.sonypictures.de/landing/pelham123/trailer.html

Cast (Auszug):

• Denzel Washington – „Walter Garber“ (Leon Boden)
• John Travolta – „Ryder“ (Thomas Danneberg)
• James Gandolfini – „Bürgermeister“ (Roland Hemmo)
• John Turturro – „“ (Stefan Fredrich)

Die Synchronsprecher, die wir in Klammern hinter die Schauspieler gesetzt haben, sind von uns gewünschte, erhoffte oder aufgrund des Films/Filmtrailers erhörte Stimmen. Sobald eine offizielle Besetzung veröffentlicht wird, werden wir diese ergänzen!

Hotlist 2009 – Publikumspreis der Independent-Verlage

Leserinnen und Leser stimmen über beliebtesten Titel der Hotlist 2009 ab!

Die erst vor wenigen Wochen ins Leben gerufene Hotlist 2009, als Ergänzung und Alternative zur Long- und Shortlist der etablierten Verlagshäuser, versammelt zwanzig Empfehlungen deutschsprachiger Independent-Verlage und versteht sich als Vorläufer für einen neuen Independent-Buchpreis.

Schon auf der kommenden Frankfurter Buchmesse wird für den beliebtesten Hotlist-Titel 2009 ein Publikumspreis in Höhe von 5.000,- Euro vergeben, gestiftet von der Mayerschen Buchhandlung.

Bis zum 16.10.2009 kann unter www.freitag.de/hotlist2009 abgestimmt werden!

Dieser Aufruf hat zu einiger Empörung im Verlagswesen geführt. Wir finden berechtigt. Viele denkbare Independent-Verlage oder Institutionen sind offenbar nicht bzw. nicht ausreichend informiert worden. Anstatt erst mal intern darüber zu informieren, wurden Pressemitteilungen geschrieben und Medienpartner informiert.

Hier ein paar Stimmen dazu:

http://www.boersenblatt.net/337793/ (Klaus Sander, supposé)
http://www.boersenblatt.net/338272/ (Kurt-Wolff Stiftung)
http://www.boersenblatt.net/338763/

Man darf also hoffen, dass der Ablauf im nächsten Jahr verbessert wird. Denn grundsätzlich ist es eine schöne Idee!

Liebe und andere Verbrechen – Kinostart: 17.09.2009

Mein lieber Kollege, Matthias Kratzenstein merkte an: Endlich mal ein Film mit Anica in ihrer Muttersprache. Ich mag die Optik des Filmes. Und für mich sieht es nicht ganz so trist aus, wie vielleicht für andere. Ein Stückchen Heimat, so fühlt es sich irgendwie an. Nachmittage in Treppenhäusern von Neubauten, die den Namen teilweise zu unrecht tragen. (Da konnte man so herrlich unentdeckt heimlich Rauchen.)

Anica wohnt in Neu-Belgrad, einem tristen Stadtteil aus Hochhäusern und Beton. Sie ist die Geliebte von Milutin, einem einflussreichen Kriminellen im Viertel, der ein Solarium besitzt und von Schutzgeldern lebt. Anica weiß, dass sie hier nicht alt werden will. Weder die Liebe noch das Leben bieten eine Zukunft. Es ist ein grauer Wintertag und Anica hat einen Plan: Mit dem Geld aus Milutins Safe will sie abends in ein Flugzeug steigen, um das Land für immer zu verlassen.“ Regie: Stefan Arsenijevic

Infos unter: http://www.liebeundandereverbrechen.alpha-medienkontor.de/index.php

Trailer unter: http://www.moviemaze.de/media/trailer/view/flash/43628/

Cast (Auszug):

• Anica Dobra – „Anica“
• Vuk Kostic – „Stanislav“
• Hanna Schwamborn – „Ivana“
• Milena Dravic – „Stanislav’s Mutter“
• Fedja Stojanovic – „Milutin“

Wie das Leben so spielt – Kinostart: 17.09.2009

Ich bin mir nicht sicher, ob ich den gleichen Humor habe, wie Regisseur Judd Apatow. Die letzen Filme haben mich nicht wirklich überzeugt. Aber jeder verdient ja eine zweite Chance. Ich werde mir den Film also ansehen. Und wenn ich das getan habe, schreib ich darüber. Alleine durch seine Darsteller, wie Seth Rogen und auch Jason Schwartzman, den ich in „Darjeeling Limited“ so mochte, bin ich schon so gut wie überzeugt.

„Als der erfolgreiche Starkomiker George Simmons (Adam Sandler) erfährt, dass er in weniger als einem Jahr an einer unheilbaren Blutkrankheit sterben wird, wird ihm klar, dass er so ziemlich alles außer Freunde und einen echten Sinn im Leben hat. Bei einem Auftritt in einem Club trifft er auf den jungen und noch unerfahrenen Stand-Up-Kollegen Ira (Seth Rogen) und gewinnt ihn kurzerhand als seinen gut bezahlten Opening-Act, Assistenten, Schützling und irgendwie auch als besten Freund.

Mit dem typischen Apatow-Witz und etwas mehr Drama als gewohnt, begibt sich „Wie das Leben so spielt“ auf eine melancholisch überdrehte Suche nach Freundschaft, Humor und all den anderen Dingen, die im Leben zählen.“ Regie: Judd Apatow

Trailer und alle Infos unter: http://movies.universal-pictures-international-germany.de/wiedaslebensospielt/

Cast (Auszug):

• Adam Sandler – „George“ (Dietmar Wunder)
• Seth Rogen – „Ira“ (Tobias Kluckert)
• Leslie Mann – „Laura“ (Bianca Krahl)
• Eric Bana – „Clark“ (Benjamin Völz)
• Jonah Hill – „Leo“ (Tobias Müller)
• Jason Schwartzman – „Mark“ (Norman Matt)
• RZA – „Chuck“ (Simon Jäger?)
• Aubrey Plaza – „Daisy“ (Manja Doering)
• Aziz Ansari – „Randy“ (Nico Mamone)

Die Synchronsprecher, die wir in Klammern hinter die Schauspieler gesetzt haben, sind von uns gewünschte, erhoffte oder aufgrund des Films/Filmtrailers erhörte Stimmen. Sobald eine offizielle Besetzung veröffentlicht wird, werden wir diese ergänzen!

Oben – der neue Pixar Film – Kinostart: 17.09.2009

Für mich gehören Pixar Filme zum Pflichtkinoprogramm eines Erwachsenen. Diese wunderbaren Details, die die Zeichner mit ihren „Stiften“ erfassen, machen uns nicht nur glücklich, sondern sie lassen uns in einen Spiegel schauen. Wir erkennen soviel aus unserem Alltag wieder, dass es einfach wie eine Komödie viele Lacher herauskitzelt.

„Nach dem Tod seiner Frau bleiben Carl Fredricksen (Stimme im Original: Edward Asner) „Oben – der neue Pixar Film – Kinostart: 17.09.2009“ weiterlesen

Auf der hr2 Hörbuchbestenliste September 2009: Martin Baltscheit, Stefan Kaminski und Jens Wawrczeck

Immer mal wieder finden sich Hörbücher, gelesen von den Kollegen Baltscheit, Kaminski und Wawrczeck, auf der renommierten hr2 Hörbuchbestenliste. Im September 2009 findet man sie nun dort zu dritt. Herzliche Glückwünsche von uns!

Kinder- und Jugendhörbücher, Platz 1:
Marie-Aude Murail – Simpel, Sprecher: Martin Baltscheit (Hörcompany)
„ … Ein warmherziges Hörbuch, mit viel Empathie gelesen von Martin Baltscheit.“

Kinder- und Jugendhörbücher, Platz 3:
Felicitas Hoppe – Iwein Löwenritter, Sprecher: Stefan Kaminski (Patmos)
„ … Das Stimmtalent Stefan Kaminski ist die ideale Besetzung für diesen Abenteuerroman, der nicht nur Kinder verzaubert.“

Der persönliche Tipp von Volker Lilienthal
Marcel Aymé – Der Mann, der durch die Wand gehen konnt, Sprecher: Jens Wawrczeck (Lauscherlounge)
„ … Jens Wawrczeck hat vier Erzählungen aus dem Jahre 1943 für dieses Hörbuch neu entdeckt – und liest sie mit einer feinen, weichen Stimme voll französischem Flair.“

Hörproben, ausführliche Jurybegründungen und die vollständige Liste auf hr-online.de