Sagen die Luftwurzeln – Poetische Klangskulpturen

Musikalisch-sprechkünstlerische Transformation ausgewählter Gedichte von Jürgen Nendza 

Projekt für 4 Sprecher*innen und 3 Musiker*innen (2024 / 25)

Konzept, Realisation:
Matthias Kratzenstein
Jürgen Nendza

Sprache:
Bibiana Beglau
André Kaczmarczyk
Lou Strenger
Aram Tafreshian

Musik:
Florian Van Volxem
Sven Rossenbach
André Nendza

Gefördert von


Charlotte (aus: Die geliebten Schwestern, Buch & Regie: Dominik Graf)
Komposition: Matthias Kratzenstein, Sven Rossenbach, Florian Van Volxem 1997
Bearbeitung: Florian Van Volxem, Sven Rossenbach 2013

Bartleby, der Schreiber. Von Herman Melville

Bartleby, der Schreiber von Herman Melville
 

Hörstück nach der Inszenierung von Isabel Osthues, Schauspielhaus Zürich 2001
Sprache: Ueli Jäggi
Musik: Matthias Kratzenstein, Daniel Wüthrich, Florian Van Volxem, Sven Rossenbach
Übersetzung: Isabel Lorenz
Textbearbeitung: Matthias Kratzenstein
Regie, Realisation: Matthias Kratzenstein, Daniel Wüthrich
Gesamtlaufzeit: 57’38“, 1 CD
Produktion: sprechtheater, Zürich 2003

sprechtheater 001 – 10/2003
CHF 21,00 / € 16,80
ISBN 978-3-907877-00-5

Ein New Yorker Notar, selbstgefälliger Besitzer einer gutgehenden Praxis, stellt einen blassen, unauffälligen Mann als Schreiber an: Bartleby. Der Notar ahnt nicht, dass dieser seine gesicherte Existenz durcheinander bringen wird und ihn um ein Haar ruiniert. Dabei tut der Schreiber fast übereifrig seine Pflicht, bis er mit der stereotypen Formel ‚I would prefer not to‘ die Arbeit verweigert. Jorge Luis Borges und Gilles Deleuze haben sich mit dieser rätselhaften Figur beschäftigt, welche die Routine des modernen Büroalltags mit freundlicher Beharrlichkeit zurückweist. Sie sahen in Melvilles Erzählung eine der grossartigsten Schöpfungen der amerikanischen Literatur.

„Eine Erzählung von Weltrang, der Ueli Jäggi durch seine suggestive Interpretation zu einem glanzvollen Höhepunkt verhilft.“ (Aus der Jurybegründung: Deutscher Hörbuchpreis 2004, Kategorie „Beste Interpretation“)

„Ueli Jäggi gelingt es, die Lesung so eindringlich zu gestalten, dass der Text zu leuchten beginnt, als wäre er eben erst erschaffen worden.“ (SZ)

„Eine eindrucksvolle Demonstration für das Hörbuch.“ (Kölnische Rundschau)
Bartleby, der Schreiber. Von Herman Melville. Mit Ueli Jäggi

Lissabonner Requiem. Eine Halluzination. Von Antonio Tabucchi

Lissabonner Requiem. Eine Halluzination. Von Antonio Tabucchi
  Lissabonner Requiem. Eine Halluzination

Ein Hörstück mit Musik und O-Tönen der Stadt
Nach dem gleichnamigen Roman von Antonio Tabucchi
Übersetzung: Karin Fleischanderl

Sprache: Ueli Jäggi
Musik: Jean Pierre von Dach, Matthias Kratzenstein, Daniel Wüthrich
Textbearbeitung: Ueli Jäggi, Matthias Kratzenstein
Regie, Realisation: Matthias Kratzenstein, Daniel Wüthrich
Gesamtlaufzeit: 110 Min, 2 CDs
Produktion: sprechtheater, Zürich 2006

sprechtheater 011
€ 19,95
ISBN 978-3-907877-10-4

Zwölf Stunden lang treibt sich der Erzähler an einem glühendheißen Sommersonntag in Lissabon herum. Es widerfahren ihm die seltsamsten Dinge mit sonderbaren Menschen an ungewöhnlichen Orten. Manche von ihnen leben, andere sind längst tot – so wie der geheimnisvolle Gast, den er nachts um zwölf zum Essen einlädt, und der niemand anderes ist als der berühmte Dichter Fernando Pessoa.

„Das Hörbuch schlechthin: Text, Interpretation, Musik und Geräusche verbinden sich optimal und schaffen eine Kunstform, die es so noch nicht gegeben hat. Der „Earcatcher“ des Jahres.“ (Jurybegründung Deutscher Hörbuchpreis 2007 „Beste Fiktion“)

„Eine schönere Liebeserklärung an eine Stadt kann es wohl nicht geben.“ (Schweizer Familie)

„Entstanden ist so eine sehr gelungene Interpretation, die aus Tabucchis ‚Lissabonner Requiem‘ ein augenzwinkerndes und hoffnungsfrohes Requiem macht und beim Hören große Lust auf Portugal, auf Lebensgeschichten und besonders aufs Träumen hinterlässt.“ (B2Radio, 15-5 Hörbuchmagazin)

„Ein ruhiges Hörstück, das fasziniert, weil es dem Spektakulärem und der emsigen Betriebsamkeit entsagt.“ (vivat, Ausgabe Herbst 2006)

„Wie ein Film“ (FACTS)
Lissabonner Requiem. „Requiem“. Endtitles (Komp.: Jean-Pierre von Dach, Arr: Matthias Kratzenstein, Daniel Wüthrich)

Lissabonner Requiem. „Die Versuchung des heiligen Antonius. (Hieronymus Bosch)“. Sprache: Ueli Jäggi

57 Min 38 Sek Ewigkeit. Von Stefan Jäger und Bibiana Beglau

57’38“ Ewigkeit von Bibiana Beglau und Stefan Jäger
 

Hörstück nach der Inszenierung von Stefan Jäger Schauspielhaus Zürich 2004
Sprache: Bibiana Beglau
Musik: Florian Van Volxem, Sven Rossenbach, Matthias Kratzenstein, Daniel Wüthrich Sounddesign: Thomy Häusermann
Assistenz, Presse: Stefanie Leimsner
Textbearbeitung: Matthias Kratzenstein
Regie, Realisation: Matthias Kratzenstein, Daniel Wüthrich
Gesamtlaufzeit: 57’38“, 1 CD
Produktion: sprechtheater, Zürich 2004

sprechtheater 004 – 09/2004
CHF 21,00 / € 16,80
ISBN 978-3-907877-03-6

57 Minuten 38 Sekunden Ewigkeit : Jede Lawine hat ihren eigenen Namen. Und jeder Verschüttete seine eigene Geschichte. Zu erzählen wäre die einer jungen Frau, die in Massen von Schnee begraben liegt, verschüttet von einer Lawine – halb bewusstlos, halb im Delirium ihrer Gedanken. Wie sie der panischen Lähmung trotzt, wie sie in ihre Erinnerung taucht, um einen Splitter Licht zu finden, wie längst vergessene Mythen lebendig werden und wie sie auf ein Geheimnis stösst, das tief in ihrer Kindheit verschüttet liegt. 57 Minuten und 38 Sekunden ist die Zeit, die die Verschüttete überleben wird, vielleicht. Alles andere ist Ewigkeit.

: Der Schweizer Autor und Regisseur Stefan Jäger stiess bei den Recherchen zu seinem Fernsehfilm „Im Namen der Gerechtigkeit“ auf zahlreiche Berichte von Lawinenverschütteten. Gemeinsam mit der Schauspielerin Bibiana Beglau entwickelte er den Monolog, basierend auf zahlreichen Interviews mit Verschütteten und Experimenten am eigenen Leib.

„Ein Stück, das einem mit dem Tosen einer Lawine unter die Haut geht und einen dann ganz leise in der Ewigkeit zurücklässt.“ BR2, Hörbuch der Woche

„Geradezu grandios ist die Aufnahme von 57’38“ EWIGKEIT…
A-tem-be-rau-bend.“ NRZ am Sonntag

„Eindringlicher wurden Klaustrophobie und Grenzwahrnehmung selten vertont.“
Die Welt

„Fabelhafter Realismus.“ RBB
57 Minuten 38 Sekunden Ewigkeit mit Bibiana Beglau (Einleitung)

Gott ist ein DJ. Von Falk Richter

 
Gott ist ein DJ. Von Falk Richter
Sprache: Bibiana Beglau, Falk Richter
Musik: Archaii, Malte Beckenbach, Frances Belser, Rawtekk, Daniel Wüthrich
Sounddesign: Daniel Wüthrich
Regie: Falk Richter
Gesamtlaufzeit: 75 Min, 1 CD
Produktion: sprechtheater, Zürich 2005

sprechtheater 008 – 09/2005
CHF 21,00 / € 16,80
ISBN 978-3-907877-07-4

„Er“ ist DJ, hat in Clubs gearbeitet, Stimmungen in Klänge transformiert: ein Gott der Technosphäre. „Sie“ war mal täglich auf Sendung für einen Musikkanal, bevor ihr gemeinsames Projekt begann: ein Leben als Kunstwerk, der Alltag in der eigenen Wohnung – Trash und museale Installation zugleich – als eine Performance vor laufender Videokamera, die die Bilder via Internet live in eine Kunsthalle überträgt.
Falk Richters Theaterstück „Gott ist ein DJ“ wurde in mehr als 15 Sprachen übersetzt und ist eines der weltweit am meisten gespielten Stücke der jungen Dramatik. Die Leseperformance mit Bibiana Beglau und Falk Richter hatte beim „Hope and Glory“ Festival 1999 Premiere und ist seitdem immer wieder zu sehen gewesen, u.a. auf der Expo 2000, in Hamburg, Berlin und Zürich.

„Kann es ein besseres role couple für das untergehende 20. Jahrhundert geben?“ satt.org

Gott ist ein DJ. Mit Bibiana Beglau und Falk Richter



Oedipus. Von Sophokles / Friedrich Hölderlin. Mit Armin Rohde

Oedipus. Von Sophokles / Friedrich Hölderlin
Hörstück nach der Inszenierung von Dieter Hacker, Schauspielhaus Bochum 1992

Sprache: Armin Rohde
Musik/Sounddesign: Manuel Gerber, Matthias Kratzenstein, Daniel Wüthrich
Regie, Realisation: Matthias Kratzenstein, Daniel Wüthrich
Gesamtlaufzeit: ca. 60 Min., 1 CD
Produktion: sprechtheater, Zürich 2006

sprechtheater 010 – 10/2006
CHF 21,00 / € 16,80
ISBN 978-3-907877-09-8

Der Bochumer OEDIPUS wurde zwischen 1992 und 1994 über 60 Mal auf der Kellerbühne des Schauspielhauses aufgeführt. Armin Rohde spielte einen Maler in seinem Atelier, der den Oedipus-Text zu verstehen und in seine Arbeit umzusetzen versucht. Diesen Aneignungsprozess vollzog er u.a. durch experimentelle Identifikation mit den unterschiedlichen Rollen. 14 Jahre nach der Bühnenpremiere und über 10 Jahre nach dem Ende seines festen Engagements begegnete Armin Rohde erneut seinem „OEDIPUS“.

„Armin Rohde, einer der wandlungsfähigsten deutschen Charakterdarsteller, hat den Oedipus in der ungewöhnlichen Solo-Inszenierung schon viele Male auf die Bühne gebracht. Dennoch ist beeindruckend, mit welcher Leichtigkeit und Überzeugungskraft er zwischen den verschiedenen Rollen hin- und herwechselt. Diskrete und wirkungsvolle Unterstützung erhält Rohde durch Klangeffekte und Musik – eine eindrucksvolle und packende Aufbereitung des über 2400 Jahre alten Stoffes.“
(B2 Radio, Hörbuchmagazin 15-5)

„… Rohde vertraut ganz auf die Kraft der Worte, und so hat er es glücklicherweise nicht nötig, die einzelnen Rollen durch affektierte stimmliche Marotten zu charakterisieren – allein die Spracharbeit, die Anverwandlung des Gesagten, lässt die einzelnen Figuren deutlich genug hervortreten. Anstelle eines Bühnenbildes tritt in der Aufnahme eine pulsierende Soundlandschaft (von Manu Gerber, Matthias Kratzenstein und Daniel Wüthrich ingeniös entworfen), die sich dezent im Hintergrund hält, die jedoch Rohdes Stimme jederzeit auszuleuchten und zu positionieren weiß. Auf diese Weise wird so ein atmosphärischer Klangraum geschaffen, in dem sich das Sprachkunstwerk ungehindert entfalten kann.“ (Wolfgang Behrens, Theater der Zeit)

„Dank Klang- und Raumhalleffekten ist er Oedipus, blinder Seher, Priester und Chor – geradezu virtuos, spannend und auch anrührend gestaltet Rohde diesen schwierigen Part.“ (Schwäbische Zeitung)

„Man weiß alles und wartet doch 80 Minuten lang gebannt auf die Auflösung des tragischen Falls.“
(Stuttgarter Nachrichten)

Der Weihnachtsabend. Von Charles Dickens. Mit Graham F. Valentine

Der Weihnachtsabend. Von Charles Dickens
Nach einer Lesereihe im Foyer des Pfauen, Schauspielhaus Zürich 2001

Sprache: Graham F. Valentine
Harmonium (Liedbegleitung): See Siang Wong
Musik: Matthias Kratzenstein, Daniel Wüthrich
Regie, Realisation: Matthias Kratzenstein, Daniel Wüthrich
Gesamtlaufzeit: ca. 151 Min., 2 CDs
Produktion: sprechtheater, Zürich 2003

sprechtheater 003 – 10/2003
CHF 36,00 € 19,95
ISBN 978-3-907877-02-9

Die geisterhafte Geschichte über die wundersame Wandlung des Geizkragens und Leuteschinders Ebenezer Scrooge wurde von Graham F. Valentine 2001 und 2003 zur Weihnachtszeit im Foyer des Zürcher Pfauen und in der Box des Schiffbaus in deutscher und englischer Sprache vorgetragen.
„Messerscharf artikuliert mit britischem Akzent, doch immer verständlich“ so der TagesAnzeiger über den langjährigen Marthaler-Schauspieler, den Stimm- und Gesangsakrobaten Graham F. Valentine, auch bekannt aus Filmen von Peter Greenaway und Gérard Corbiau („Farinelli“). Wie bei den Live-Lesungen wird auch die Hörbuchlesung eingerahmt durch klassische englische Weihnachtslieder wie „The twelve Days of Christmas“ oder „The Holy and the Ivy“. Am Harmonium: See Siang Wong.

Graham F. Valentine arbeitete als freier Künstler für Theater und Film sowie bei Projekten in Grossbritannien, Frankreich, Deutschland, Österreich und in der Schweiz und war bereits an Christoph Marthalers frühen Arbeiten beteiligt. Von 2000 bis 2004 war er festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Zürich. Danach sah man ihn u.a. bei Wiederaufnahmen am Schauspielhaus Zürich, an der Staatsoper Hannover in „iOPAL“ (Regie: Anna Viebrock) sowie in Paris, Gent, Rotterdam, Berlin und Stuttgart in Christoph Marthalers Liederabend „Seemannslieder“.

„Graham F. Valentine pustet mit humorvollem Unterton jeden Staub von der Dickens´schen Geschichte.“ (Theater der Zeit)

„Begnadeter Märchenonkel“ (Züritipp)

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Idee

Sprechtheater-Hörbücher basierten in der Gründungsphase 2003/2004 auf Solo-Bühnenarbeiten aus dem Schauspielhaus Zürich während der Intendanz Christoph Marthalers. Inspiriert wurde die Reihe durch das Zürcher Monologfestival im Sommer 2001, im Rahmen dessen an 3 Tagen ca. 50 monologische Arbeiten an verschiedensten Orten in Zürich gezeigt wurden. Die Bühnenwerke wurden grundsätzlich im Studio neu aufgenommen und dem (Hör-)Medium entsprechend bearbeitet und erweitert. Daher sind es weder klassische Lesungen, neu inszenierte Hörspiele oder Eins zu Eins Übernahmen / Dokumentationen von Bühnenfassungen, vielmehr sollte die Idee „gereifter, gelebter“ Hörstücke realisiert werden. Die zusätzliche akustische Komponente durch Klang, Geräusch und Musik sollte schließlich dazu beitragen, dass sich das Hörerlebnis von der visuellen Vorlage lösen konnte und autonome Hörwerke entstanden. Später wurden auch Arbeiten anderer Bühnen auf diese Weise bearbeitet.
„Ein schönes Leben“ nach 2 Erzählungen von Martin Becker bildete 2007 den Abschluss der Reihe.

Über uns

Hinter den sprechtheater-Arbeiten steht das Produzenten-/Regie-Duo Matthias Kratzenstein und Daniel Wüthrich, die sich durch ihre Arbeit innerhalb des Hastings Audio Network – einer Produktionsfirma, die in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Zürich und Genf Audio für die Werbung produziert – kennen gelernt hatten: Wüthrich als Sounddesigner, Komponist, Producer und Geschäftsführer der Standorte Zürich und Genf, Kratzenstein als Regisseur und Leiter der standortübergreifenden Besetzungsabteilung.

Das Hörbuchprojekt sprechtheater ist ihre erste gemeinsame künstlerische Arbeit. Zuvor hatten beide unabhängig voneinander in den 80er/90er Jahren als Musiker, Komponisten und Produzenten bei zahlreichen Musikprojekten im Elektronik-/Jazz-/ Theater- und Filmbereich in Deutschland, Österreich und der Schweiz mitgewirkt. Frances Belser, die das Projekt seit der allerersten Stunde durch Inspiration und mit kritischen Ohren und Worten begleitet und unterstützt hat, betreute seit Anfang 2006 zusätzlich die Pressearbeit.

Der Boom der Hörbücher hält an. Aber ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, ich habe meist mehr Spaß, selber zu lesen. Eine andere Kategorie sind die CDs des jungen Zürcher Verlags sprechtheater. Das sind keine schlichten Lesungen, das sind aufwändig inszenierte Hörstücke. Ein Genuss.“

Eva Wannenmacher in: Kulturplatz, SF1, 01.03.2006

„Es ist eine hervorragende Idee des sprechtheater Verlags, das Hörbuch als Bühne zu begreifen und im Ohr des Hörers Theater zu spielen. Die sprechtheater Produktionen sind akustische Kunstwerke, mit Sprechern, die mehr Darsteller als Vortragende sind.“                                                                                             

Tobias Lehmkuhl in: Büchermarkt, DLF, 14.12.2005