The Amazing Spider-Man 2™: Rise of Electro – Kinostart: 17.04.2014

The Amazing Spider-Man 2, ein Fall für Laura Albani: „Überall wo man derzeit hinschaut, ob auf den Straßen, im Fernsehen, in den Zeitungen und sogar im Radio: man trifft auf Spider-Man. Ich habe das Gefühl, dass selten ein Film so sehr promotet und beworben wurde. Vor allem, dass noch nie so viel Werbung mit Sequenzen aus einem Film gemacht wurde. Leider wirkt dieses übermäßige Werben und Darstellen beinahe so, als hätte es The Amazing Spider-Man 2™: Rise of Electro ein wenig nötig, die Zuschauer auf diese Weise zu erreichen.

Zu Unrecht, wie ich finde. Natürlich wissen wir inzwischen: zweiteilige Filme (oder auch dreiteilige) „The Amazing Spider-Man 2™: Rise of Electro – Kinostart: 17.04.2014“ weiterlesen

12 Years A Slave – Kinostart: 16.01.2014

Letzten Sonntag wurde 12 Years A Slave als Best Movie (Drama) bei den Golden Globes ausgezeichnet, Chiwetel Ejiofor (in der deutschen Fassung gesprochen von Torben Liebrecht), Michael Fassbender und Lupita Nyong’o waren außerdem als Schauspieler nominiert. Heute am Tag der Bekanntgabe der Oscar®Nominierungen startet Steve McQueens dritter Film endlich auch in den deutschen Kinos. Kristin Riemer meint:

„Die Sklaverei ist ein sehr dunkles Kapitel der amerikanischen Geschichte und wird deshalb „12 Years A Slave – Kinostart: 16.01.2014“ weiterlesen

Win Win – Kinostart: 21.07.2011

Ich mag die Optik des Films. Und das Thema. Erinnert mich ein bisschen an DDR-Zeiten. Ostalgie eben. Ringen war DER Sport. Mein Vater war Ringer, mein Onkel war Ringer, mein Großvater natürlich auch. Jeder junge Mann, der was auf sich hielt, war Ringer. Die Erfolge sprechen Bände: http://de.ddr2.wikia.com/wiki/Sport_In_Der_DDR

„Mike Flaherty, ein erfolgloser Jurist und Coach einer Ringer-Mannschaft, „Win Win – Kinostart: 21.07.2011“ weiterlesen

Ein Russischer Sommer – Kinostart: 28.01.2010

So viele Kritiker können sich ja nicht täuschen: sowohl Helen Mirren als auch Christopher Plummer waren für die beste Hauptrolle bzw. Nebenrolle bei den Golden Globes nominiert. Siehe: https://www.sprecherforscher.de/Golden Globes. Und „Krieg & Frieden“ werde ich noch mal lesen. Dieses Mal sicherlich mit anderen Augen.

„1910. Leo Tolstois Frau Sofia (Helen Mirren), seit 48 Jahren mit dem weltberühmten Autor verheiratet, ist außer sich: Tolstois (Christopher Plummer) engster Vertrauter Tschertkow (Paul Giamatti) hat ihren geliebten Mann hinter ihrem Rücken dazu überredet, die wertvollen Rechte an seinen Werken nicht ihr und den gemeinsamen Kindern, sondern dem russischen Volk zu vermachen.

Und das, obwohl sie ihm ihr Leben gewidmet hat. Ja sogar, eigenhändig, das Manuskript von „Krieg und Frieden“ sechs Mal abgeschrieben hat! Voller Leidenschaft nimmt sie den Kampf um ihr gutes Recht auf – doch an den Idealen (und dem Ego) ihres Mannes ist nicht zu rütteln. Je mehr Sofia wie eine Furie durch den herrschaftlichen Familiensitz fegt, desto leichter wird es für Tschertkow, Tolstoi von der Richtigkeit seiner Entscheidung zu überzeugen.

Genau zwischen den Fronten diesen Minenfeldes gerät Walentin (James McAvoy) Tolstois junger neuer Sekretär. Als glühender Verehrer bewundert er vor allem Tolstois Ansichten über die bedingungslose Liebe – auch wenn sich seine eigenen Erfahrungen auf diesem Gebiet bisher noch in Grenzen halten. Ganz im Gegensatz zur schönen und geistreichen Lehrerin Mascha (Kerry Condon), die ihre Gedanken über freie Liebe und Sex zum Erstaunen Walentins offen und unbekümmert äußert.

Während der Konflikt zwischen Tolstoi und Sofia epische Ausmaße annimmt und eine wunderbare, lebenslange Liebe nach Jahren des Glücks zum Scheintern zu bringen scheint, lernt Walentin selbst in diesem Sommer die Liebe endlich kennen…“ Regie: Michael Hoffmann

Mehr Infos und Trailer unter: http://wwws.warnerbros.de/thelaststation/

Cast (Auszug):
• Helen Mirren – „Sofia Tolstoi“ (Karin Buchholz)
• Christopher Plummer – „Leo Tolstoi“ (Lothar Blumhagen)
• James McAvoy – „Walentin Bulgakow“ (Johannes Raspe)
• Paul Giamatti – „Wladimir Tschertkow“ (Stefan Krause)
• Anne-Marie Duff – „Sascha“ (?)
• Kerry Condon – „Mascha“ (Maria Koschny oder Luise Helm?)
• Patrick Kennedy – „Sergejenko“ (Manou Lubowski)
• Thomas Spencer – „Andrej Tolstoi“ ()
• Christian Gaul – „Ivan“ (Christian Gaul)
• Lars Jörmann – „Junger Tolstoi“ (Lars Jörmann)

Die Synchronsprecher/deutschen Synchronstimmen, die wir in Klammern hinter die Schauspieler gesetzt haben, sind von uns gewünschte, erhoffte oder aufgrund des Films/Filmtrailers erhörte Stimmen. Sobald eine offizielle Besetzung veröffentlicht wird, werden wir diese ergänzen!

Duplicity-Gemeinsame Geheimsache – Kinostart: 30.04.2009

Die ehemalige CIA-Agentin Claire Stenwick (Julia Roberts) und der frühere MI6-Spion Ray Koval (Clive Owen) haben sich aus dem Dienst verabschiedet und widmen sich als Sicherheitsberater dem deutlich profitableren „kalten Krieg“ zweier internationaler Konzerne. Die beiden können zwar auf eine heiße Affäre miteinander zurückblicken, doch was sie jetzt zusammenbringt, ist eher die Aussicht auf gigantische Beute als gegenseitiges Vertrauen.

Ihr beider Plan ist es, die beiden Unternehmensbosse (Tom Wilkinson, Paul Giamatti) bei ihrer gnadenlosen Jagd auf eine extrem wertvolle Formel gegeneinander auszuspielen. Dass dabei nichts ganz so ist, wie es auf den ersten Blick scheint, ist genauso klar wie die Tatsache, dass nicht mal Claire und Ray voreinander sicher sind. Doch eins haben die beiden Profis in ihrem gefährlichen Spiel aus Lug und Trug nicht einberechnet – die Liebe.

Mit doppeltem Boden und beeindruckender Starbesetzung präsentiert sich „Duplicity“ als faszinierende Mischung aus packendem Thriller und gewieftem Gaunerstück. Quelle: www.film.de
Regie: Tony Gilroy

Der Trailer zum Film: universal-pictures-international-germany.de/duplicity

Cast (Auszug):

• Julia Roberts – „Claire Stenwick“ (Daniela Hoffmann)
• Clive Owen – „Ray Koval“ (Tom Vogt)
• Tom Wilkinson – „Howard Tully“ (Lutz Riedel)
• Paul Giamatti – „Dick Garsik“ (Lutz Schnell)
• Wayne Duvall – „Ned Guston“ (Uli Krohm)
• Carrie Preston – „Barbara Boffered“ (Christin Marquitan)

In Klammern: Deutsche Synchronstimme / Synchronsprecher