Beim Fan-Portal www.hoerspiel-award.de wurde soeben Sergej Lukianenkos „Trix Solier, Zauberlehrling voller Fehl und Tadel“, gelesen von Stefan Kaminski, „Hörbuchtipp / Hörbuch des Monats: Trix Solier. Von Sergej Lukianenko. Mit Stefan Kaminski (DHV)“ weiterlesen
Groupies bleiben nicht zum Frühstück – Kinostart: 16.09.2010
Ein Film über den ich aus persönlichen Gründen gerne schreibe. Zum Einen weil der Hype um Teenie Bands in den letzten Jahren immer mehr gestiegen ist und zum Zweiten, weil bei Hastings in Hamburg vor einigen Jahren genau so eine Band geboren wurde, die heute weltweit erfolgreich ist. Und ich live miterleben konnte, wie diese „Fabrik“ funktioniert. Die neue Generation braucht eben ihre eigenen Helden. Und leider hat das Berühmtsein auch Schattenseiten. Eine davon ist sicherlich, dass man kein Privatleben hat, und haben darf, wenn es nach dem Management geht. Das wird in dem Flm „Groupies bleiben nicht zum Frühstück“ aufgegriffen.
„Durch Zufall lernt Lila (Anna Fischer) den charismatischen Chriz (Kostja Ullmann) kennen und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Nach einem Jahr in den USA ist sie gerade erst nach Berlin zurückgekommen und weiß nicht, dass in Deutschland inzwischen die Band Berlin Mitte – insbesondere ihr Leadsänger Chriz – bei den weiblichen Fans wahre Massenhysterien auslöst. Als sie schließlich erfährt, in wen sie sich da verliebt hat, überschlagen sich die Ereignisse. Denn auch Chriz ist Lilas natürlicher Art sofort erlegen, wird aber von seinem Manager Paul (Roman Knizka) immerzu daran erinnert: Groupies bleiben nicht zum Frühstück! Nun hat auch Lila die Presse an den Fersen und muss sich noch dazu gegen die Intrigen eifersüchtiger Berlin Mitte-Fans wehren. Die beiden müssen sich entscheiden: Für Lila steht ihr geliebtes normales Leben auf dem Spiel, für Chriz seine Karriere…“ Regie: Marc Rothemund
Mehr Infos und Trailer unter: http://www.groupies-derfilm.de/
Cast (Auszug):
• Anna Fischer – „Lila“
• Kostja Ullmann – „Chriz“
• Amber Bongard – „Luzy“
• Nina Gummich – „Nike“
• Roman Knizka – „Paul“
• Josef Mattes – „Gustav“
Resident Evil – Kinostart: 16.09.2010
Ich mag Milla Jovovich. Ich mag SciFi Filme. Und 3D sowieso. Und ich hab noch keinen Teil im Kino gesehen. Wäre allerdings schon sehr an der deutschen Synchronfassung interessiert, da Meret Becker Milla synchronisiert. Und ganz ordentliche Arbeit abgeliefert zu haben scheint.
„The flight must go on! Die Apokalypse, ausgelöst von der Umbrella Corporation, hat fast die gesamte Menschheit mit ihrem Virus infiziert und in mörderische Untote verwandelt. Alice (Milla Jovovich), die auf der Suche nach weiteren Überlebenden ist, macht sich bereit, den skrupellosen Konzern endgültig zu vernichten. Sie begibt sich nach Los Angeles in der Hoffnung, dort für die letzten verbliebenen Menschen eine Oase des Friedens vorzufinden. Doch es ist zu spät! Auch hier haben sich tausende Infizierte ausgebreitet und Alice und ihre Begleiter finden sich in einer scheinbar ausweglosen und tödlichen Falle wieder…“ Regie: Paul W. S. Anderson
Mehr Infos und Trailer unter: http://www.residentevil.film.de/
Cast (Auszug):
• Milla Jovovich – „Alice“ (Meret Becker)
• Ali Larter – „Claire Redfield“ (Ditte Schupp)
• Kim Coates – „Bennett“ (Alexander Pelz)
• Shawn Roberts – „Albert Wesker“ (Crock Krumbiegel)
• Sergio Peris-Mencheta – „Angel Ortiz“ (Tim Seyfi)
• Spencer Locker – „K-Mart“ (Marcia von Rebay)
• Boris Kodjoe – „Luther West“ (Torben Liebrecht)
• Wentworth Miller – „Chris Redfield“ (Stephan Günther)
• Sienna Guillory – „Jill Valentine“ (Kathrin Gaube)
• Kacey Barnfield – „Chrystal“ (Annina Braunmiller)
• Norman Yeung – „Kim Yong“ (Benedikt Weber)
Die Synchronsprecher/deutschen Synchronstimmen, die wir in Klammern hinter die Schauspieler gesetzt haben, ist die finale Besetzung, die wir hier auf sprecherforscher.de mit freundlicher Unterstützung von Constantin Film Verleih veröffentlichen dürfen. Synchronregie führte Pierre Peters-Arnolds.
The American – Kinostart: 16.09.2010
Ich freue mich auf diesen Film. Schon die ersten Ausschnitte fand ich aufregend. George Clooney dreht in seiner Wahlheimat Italien. Außerdem sehr interessant, dass Herbert Grönemeyer die Musik zum Film gemacht hat. Und Anton Corbijn, eigentlich Fotograf, hier nach „Control“ seine lang ersehnte zweite größere Kino Film Produktion zeigt. Er hat schon oft Regie „The American – Kinostart: 16.09.2010“ weiterlesen
Harbour Front Literaturfestival 08.-18.09.2010
Gestern startete das Hamburger Literaturfest Harbour Front. Neben Autorinnen und Autoren sind – wie im vergangenen Jahr – auch etliche Schauspielerinnen und Schauspieler bzw. Sprecherinnen und Sprecher beteiligt.
Am Eröffnungsabend z.B. las Peter Lohmeyer aus dem aktuellen Spiegel / FOCUS Nr. 1 Bestseller „Schändung“ von Jussi Adler-Olsen. Neben den zahlreichen empfehlenswerten Veranstaltungen mit u.a. Preisträgern des Deutschen Hörbuchpreises wie Harry Rowohlt, Ulrich Matthes, Matthias Brandt und Anna Thalbach, „TV-Kommissaren“ wie Dominic Raacke, Hannelore Hoger und Sabine Postel sowie vielen weiteren prominenten Vorlesern weisen wir hier auf sprecherforscher zusätzlich gern auf zwei Veranstaltungen mit Stephan Benson hin:
HF 29 / 12.09.2010, Laeiszhalle, 11.00 Uhr
„Letzte Nacht in Twisted River“ von John Irving, Moderation: Andreas und Benjamin Lebert, Dt. Text: Stephan Benson
HF 58 / 15.09.2010, HafenCity InfoCenter im Kesselhaus, 20.00 Uhr
Daddy, da ist jemand im Haus – „Panik“ von Jason Starr. Moderation: Angela Spizig, Dt. Text: Stephan Benson
Alle Termine
Veranstaltungshinweis Hamburg – Machtclub 84 – 11.09.2010
MACHTCLUB #84 beim Harbour Front Literaturfestival
Thema: Der Colonel und seine Kinder; Carola und ihre Tode
Wann: Samstatg, der 11. September 2010, 20:30 Uhr (Einlass: 20 Uhr)
Wo: im Uebel & Gefährlich, Feldstraße 66 (Eintritt: 14 Euro)
Literatur: Mahmud Doulatabadi, Bahman Nirumand, Mahmood Falaki
Musik: Shahla Khosravi & Ensemble
Omnipräsent ist der Iran in den Medien, und unter all den Bildern und Schlagzeilen des vergangenen Jahres verliert sich der Blick darauf, daß ein Land nicht nur aus seiner Politik, sondern aus Menschen besteht – und daß wenig Länder in ihrer Sprache und Seele derart mit Dichtung und Literatur verwoben sind wie Iran. Macht fühlt sich geehrt, den großen Schriftsteller Mahmud Doulatabadi aus Teheran zu Gast zu haben, begleitet von seinem Übersetzer, dem ebenso namhaften iranisch-deutschen Autor und Publizisten Bahman Nirumand; sowie den Hamburger Schriftsteller und Lyriker Mahmood Falaki mit seiner aktuellen Novelle.
Mahmud Doulatabadi – Der Roman „Der Colonel“ erzählt mit verwirrender Poesie die abgründige Geschichte eines alten Offiziers, der seine fünf Kinder nach und nach an Revolution und die „giftige, fleischfressende Pflanze“ Krieg verliert, bis er schließlich, in letzter Gesellschaft von nur noch Schemen und Geistern, in den nächtlichen Gassen abhanden kommt, durch die tags noch die toten Märtyrer getragen wurden. Ein faszinierender, ergreifender Roman, sanft und scharf, so hoch literarisch wie hochpolitisch; eine Schriftstellerlegende zu Gast im Macht club.
Bahman Nirumand wird seine Übersetzung lesen und gemeinsam mit Doulatabadi für ein Publikumsgespräch zur Verfügung stehen.
Mahmud Doulatabadi, „Der Colonel“, übersetzt von Bahman Nirumand, Unionsverlag 2009
Mahmood Falaki – Nichts ist sicher. In der tragikomischen Novelle „Carolas andere Tode“ verweben sich die Wirklichkeiten und erstehen in wider sprüch lichen Varianten stets neu. Jede der drei Erzählperspektiven behauptet eine andere Realitätsversion, und auch die kriminalromanhaften Elemente führen auf falsche Fährten. Keinem Erzähler und keinem Geschehen, weder der Hamburger Gegen wart noch der iranischen Vergangenheit des Protagonisten Behrus ist zu trauen. Im Schwebezustand zwischen den Kulturen zerfällt Identität letztlich zum irisierenden Kaleidoskop.
Mahmood Falaki, „Carolas andere Tode“, Sujet Verlag 2009
Shahla Khosravi und ihr Ensemble – Die in Hamburg lebende Musikerin verbindet Lieder der verschiedenen persischen Völker mit westlichen Einflüssen und erweckt so die traditionellen Melodien – und deren Nähe zur Poesie – zu vitaler Lebendigkeit (www.myspace.com/shahlakhosravi)
Moderation – Als Special Guest der Schriftsteller und Slam-Impresario Michel Abdollahi, flankiert von den Machtmacherinnen Friederike Moldenhauer und Tina Uebel.
www.macht-ev.de / www.harbourfront-hamburg.com
Karten sind im Vorverkauf und an der Abendkasse erhältlich.
Black Death – Kinostart: 09.09.2010
Gerade gestern als ich eine Stadtrundfahrt in London machte, erfuhr ich über den Guide, den man über Kopfhörer eingespielt bekam, wie die Pest in London besiegt wurde. Aber auch über den grausamen Tod, der durch die Strassen zog. Und anstatt in den Ratten die Verursacher zu suchen, wurden die Hunde und Katzen getötet. Erst als das große Feuer in London ausbrach, in einer kleinen Bäckerei im Zentrum, starben die Ratten, und die Pest war besiegt.
„Europa im Jahr 1348. Der dunkle Mantel der Pest legt sich unaufhaltsam über den ganzen Kontinent. Während der Schwarze Tod Millionen Menschen dahinrafft, flüchtet sich die hungernde, verängstigte Bevölkerung in Aberglauben und Promiskuität. So verliert die katholische Kirche immer mehr an Einfluss und will unbedingt verhindern, dass sich Gerüchte verbreiten, wonach es ein einziges Dorf geben soll, das von der Epidemie verschont wird, weil seine Bewohner satanische Rituale abhalten. Im Auftrag des Bischofs soll der Ritter Ulric (Sean Bean) dieses ominöse Dorf finden und dem Spuk mit allen Mitteln ein Ende bereiten. Zusammen mit einem wüsten Söldnertrupp macht sich Ulric auf den Weg durch ein gottverlassenes Land, in dem sich überall apokalyptische Szenen abspielen. Als Wegführer dient ihnen der zweifelnde Mönchsnovize Osmund (Eddie Redmayne), der seine ganz eigenen Gründe für die gefährliche Reise hat. Als die Männer ihr Ziel erreichen, entdecken sie eine fast schon unheimlich wirkende Idylle. Ist hier wirklich das Böse zu Hause? Bestimmt tatsächlich ein grausamer Kult das Leben der Gemeinschaft um Heilerin Langiva (Carice van Houten)? Die Suche nach den Antworten führt Ulric und Osmund direkt ins Herz der Finsternis….“ Regie: Christopher Smith
Mehr Infos und Trailer unter: http://www.blackdeath.centralfilm.de/
Cast (Auszug):
• Sean Bean – „Ulric“ (Torsten Michaelis)
• Eddie Redmayne – „Osmund“ (Tobias Nath)
• Carice van Houten – „Langiva“ (Tanja Geke)
• Kimberley Nixon – „Averill“ (Anna Grisebach)
• David Warner – „Der Abt“ (Uli Krohm)
• Andy Nyman – „Dalywag“ (Michael Iwannek)
• John Lynch – „Wolfstan“ (Oliver Stritzel)
• Tim McInnerny – „Hob“ (Erich Räuker)
• Johnny Harris – „Mold“ (Lutz Schnell)
• Emun Elliot – „Swire“ (Alexander Doering)
• Jamie Ballard – „Griff“ (Hans Hohlbein)
• Nike Martens – „Elena“ (Nike Martens“
Die Synchronsprecher/deutschen Synchronstimmen, die wir in Klammern hinter die Schauspieler gesetzt haben, sind die finale Besetzungsliste, die wir hier auf sprecherforscher.de mit freundlicher Unterstützung von Senator Film Verleih und der Produktion Egoli Tossell Film veröffentlichen dürfen. Synchronregie führte: Heinz Freitag
Bal – Honig – Kinostart: 09.09.2010
Der große Gewinner der diesjährigen Berlinale darf natürlich auf sprecherforscher.de nicht unbeachtet bleiben. Wenn man sich den Trailer anschaut, erahnt man, warum dieser Film bei der Jury so punkten konnte. Er strahlt eine so unfassbare Ruhe und Schönheit aus. Ich werde ihn ansehen. Steht oben auf meiner Kinobesuch Liste. „Bal – Honig – Kinostart: 09.09.2010“ weiterlesen
Hörbuchtipp: Ohne Netz. Von Alex Rühle. Mit Heikko Deutschmann. (Der Audio Verlag)
Ende August erschien nun das Hörbuch zu Alex Rühles „Ohne Netz“, gelesen von Heikko Deutschmann. Ab 11. September stellt Alex Rühle, Redakteur im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung, sein Buch, erschienen bei Klett-Cotta, in München, Ulm, Würzburg, Frankfurt, Berlin, Schwabmünchen und Stuttgart vor. (Termine)
„Früher hat Alex Rühle abends sein Blackberry auf dem Schuhschrank deponiert, damit er vor dem Zubettgehen schnell noch heimlich E-Mails checken konnte. Jetzt bleibt ihm nichts übrig, als live im eigenen Gehirn zu googeln, denn er ist für ein halbes Jahr offline und schreibt darüber ein Buch. Begleiten Sie ihn auf seine Abenteuerreise in die analoge Welt!“ (Klett-Cotta)
Alex Rühle: Ohne Netz. Mit Heikko Deutschmann. 4 CDs, ca. 300 Min., Der Audio Verlag, € 19,99
Weitere Infos / Hörprobe
Hastings Schweiz mit neuer Website
Ab kommender Woche ist die neue Website der Schweizer Kollegen (Zürich und Genf) des Hastings Audio Network auch in der italienischen Fassung online. Im Juni wurde die Seite zunächst dreisprachig (D bzw. CHD / E / F) veröffentlicht. Design, Interaktionskonzept und Technik wurde von mitLinks, Zürich realisiert.
Produktionsbeispiele „Hastings Schweiz mit neuer Website“ weiterlesen
Hörspieltipp: Hollywood Shoutout. 1LIVE Plan B Krimi, 02.09.2010, 23.00 Uhr
Die Geschichte zu „Hollywood Shoutout“ von Myra Çakan wirkt nicht ganz unbekannt, aber wegen der Besetzung der drei Hauptrollen mit Janina Sachau (Barbie), Helene Grass (Queenie) und Irina Wanka (Detective Joe Brubaker), dazu u.a. Florian Lukas als Detective Sullivan, Udo Kroschwald als Sergeant A. O´Malley sowie mit vielen geschätzten SprecherkollegInnen aus dem Kölner Raum dürfte sich ein Reinhören schon lohnen. Das Hörspiel steht nach dem Sendetermin zeitlich begrenzt zum Download zur Verfügung. Regie: Petra Feldhaus, Redaktion: Natalie Szallies, Produktion: WDR 2008
„Drei Frauen – eine Mission: Los Angeles von den ganz miesen Typen zu befreien. Aber während Detective Joleen „Joe“ Brubaker den Buchstaben des Gesetzes folgt, haben zwei Prostituierte vom Straßenstrich in Downtown Hollywood ganz andere Ideen. Gedemütigt, mit falschen Versprechen gelockt und als Sexobjekte missbraucht, beginnen Barbie Miller und Queenie LaBoef brutal zurückzuschlagen. Ein berühmter Schauspieler wird das erste Opfer ihrer angestauten Wut. Schnell stürzen sich die Medien auf den spektakulären Mord. Und Barbie und Queenie erkennen, dass sie doch noch berühmt werden können: und zwar, indem sie weiter morden. Detective Joe Brubaker erkennt schnell die Zusammenhänge zwischen den Morden. Doch will sie die „Hollywood-Killer“ wirklich schnappen?“ (einslive.de)
Weitere Infos / Stream / Hörprobe
hr2-Hörbuchbestenliste: Kuckuck, Krake, Kakerlake. Zum zweiten Mal auf Platz 1
Ende Juli hatten wir auf dieses besondere Kinderhörbuch hingewiesen, das die hr2 Jury im August und im September auf Platz 1 bei den Kinderhörbüchern gewählt hat: „Vorgetragen von den ganz Großen der Sprechergilde“ meint die Jury. Herzlichen Glückwunsch!
Kuckuck, Krake, Kakerlake. Von Bibi Dumon Tak. 1 CD, € 14,10, Oetinger Audio
Die verrückte Welt der Tiere – zum Lachen, Lernen, Lustigfinden!
Mit: Patrick Bach, Andreas Fröhlich, Isabella Grothe, Anne Helm, Leslie Malton, Anne Moll, David Nathan, Oliver Rohrbeck, Robert Stadlober, Rainer Strecker, Felix von Manteuffel und Jens Wawrczeck
Verrückt nach Dir – Kinostart: 02.09.2010
Ich glaube, jede Frau in meiner Altersgruppe liebt Filme mit Drew Barrymore. Sie hat dieses gewisse Etwas. Man mag Drew. Weil sie früh berühmt wurde als sie noch ein kleines Mädchen war und uns in „E.T.“ verzauberte. Sie ist die Freundin, mit der man die berühmten Pferde stehlen kann. Und daher ist ein Film mit Drew Barrymore ein Garant für „Verrückt nach Dir – Kinostart: 02.09.2010“ weiterlesen
Deutsches Theater Berlin: Früh-Stück, 29.08.2010, 11.00 Uhr
Vor dem eigentlichen Saisonstart des Deutschen Theaters stellen Ulrich Khuon, Andreas Kriegenburg, Jürgen Kuttner und Frank Abt am nächsten Sonntag kommende Projekte vor. (Eintritt: 3 €, Karten)
Außerdem lesen die Ensemblemitglieder Hauke Diekamp, Moritz Grove und Isabel Schosnig aus Dirk Lauckes Auftragswerk „Bakunin auf dem Rücksitz“, das am 08. Oktober in der Regie von Sabine Auf der Heyde uraufgeführt wird.
Hörbuchtipp: Thesen über die Existenz der Liebe. Von Torben Guldberg. Mit Stephan Benson
Wer in den letzten Tagen eine Buchhandlung betrat, stolperte fast zwangsläufig über Torben Guldbergs „Thesen über die Existenz der Liebe“. Spannender Titel, meist gut sichtbar oder auch direkt auf dem Tresen platziert.
Da Stephan Benson das gleichnamige Hörbuch für Random House Audio gelesen hat, schaut bzw. hört man als Sprecherforscher noch genauer hin. Zur Hörprobe. (6 CDs, 505 Minuten, € 24,99) – Für einen noch schnelleren Eindruck findet man beim Fischer-Verlag außerdem eine sehr aussagekräftige Leseprobe. Im September präsentiert Torben Guldberg sein Buch in Berlin, Rostock und Hamburg. Den deutschen Text wird Dominc Raacke sprechen.
Termine (Thesen über die Existenz der Liebe):
08.09.2010, 19.30 Uhr: Nordische Botschaften, Rauchstraße 1, 10787 Berlin
09.09.2010, 20.30 Uhr: Universitätsbuchhandlung Weiland, Kröpelinerstr. 80, 18055 Rostock
10.09.2010, 21.00 Uhr: Cap San Diego, Überseebrücke, 20457 Hamburg
„Was ist die Liebe? Eine Kraft, die größer ist als der Mensch, überall und nirgends, ein all umfassendes Gefühl, wie eine Vibration im Weltall. Wir leiden, verzehren uns, fliegen zu den Sternen. Aber wer wusste je eine genaue Antwort? Guldbergs Erzähler findet keine Ruhe, bevor er nicht das Geheimnis der Liebe gelüftet hat. Rastlos treibt ihn die Frage durch fünf Jahrhunderte rund um die Welt. In Amsterdam, Berlin und New York sammelt er Liebesgeschichten: leidenschaftlich und zärtlich, zerstörerisch und rebellisch. Mit einem gigantischen Fernrohr sucht er die Liebe zu bündeln. Sein Experiment mündet in eine Katastrophe, eine Feuersbrunst vernichtet die ganze Stadt. Was ist die Liebe? Sie ist das unbeschreibliche Glück, von dem wir nie aufhören werden zu erzählen. Ein Hörbuch von bewegender Schönheit.“ (Random House Audio)
Hörspieltipp: 1LIVE O-Ton-Charts vom 20.08.2010
Auf den Hörspielsendeplätzen der ARD-Sender ist nach wie vor überwiegend Sommerprogramm mit Wiederholungen oder Übernahmen, deshalb heute ein kurzer Hinweis auf die aktuellen 1LIVE O-Ton-Charts.
Anspieltipps:
Platz 1 (Ja zum Hund)
Neuvorstellung 1 (Runter vom Sofa)
Der kleine Nick – Kinostart: 26.08.2010
Das ist ein Film ganz nach meinem Geschmack. Ich mag den Stil der 60er Jahre und die Kindergeschichte, die so wunderbar komisch erzählt wird.
„Der kleine Nick führt ein friedliches Leben: Er hat Eltern, die ihn lieben, eine Clique von fabelhaften Freunden – und er hat überhaupt kein Bedürfnis, daran irgendetwas zu ändern.
Doch eines Tages belauscht Nick ein Gespräch seiner Eltern und denkt fortan, seine Mutter sei schwanger. Er gerät in Panik und fürchtet das Schlimmste: ein kleiner Bruder! Nicks Eltern werden keine Zeit mehr für ihn haben. Vielleicht werden sie ihn sogar aussetzen, im Wald, wie den Däumling im Märchen. Um diesem unglücklichen Schicksal zu entgehen, etnwirft der kleine Nick eine Strategie, um sich für seine Eltern unentbehrlich zu machen. Doch obwohl er sich alle Mühe gibt, tritt er in ein Fettnäpfchen nach dem anderen und beschwört mit der Zeit immer mehr Ärger herauf…„ Regie: Laurent Jirard
Mehr Infos und Trailer unter: http://www.derkleinenick.centralfilm.de/
Cast (Auszug):
• Maxime Godart – „Nick“ (Edgar Sehr)
• Charles Vaillant – „Georg“ (Can Schneider)
• Victor Carles – „Chlodwig“ (Jacob Hofmann)
• Virgile Tirard – „Joachim“ (Nico Liersch)
• Vincent Claude – „Otto“ (Marco Roda)
• Benjamin Averty – „Franz“ (Dominik Peters)
• Germain Petit Damico – „Roland“ (Fausto Tietze)
• Damien Ferdel – „Adalbert“ (Enzo von Koch)
• Kad Merad – „Papa Nick“ (Michael Lott)
• Valérie Lemercier – „Mama Nick“ (Madeleine Stolze)
• Daniel Prevost – „Herr Massbaum“ (Reinhard Glemnitz)
• Nathalie Cerda – „Frau Massbaum“ (Dagmar Heller)
• Francois Demaison – „Hühnerbrüh“ (Christoph Jablonka)
Die Synchronsprecher/deutschen Synchronstimmen, die wir in Klammern hinter die Schauspieler gesetzt haben, sind die finale Synchron Besetzung, die wir auf sprecherforscher.de mit freundlicher Unterstützung von Central Film GmbH/Senator Film GmbH hier veröffentlichen dürfen. Synchronregie führte: Pierre Peters-Arnolds
The Expendables – Kinostart: 26.08.2010
100 Minuten geballte Action Power. Sylvester Stallone hat alle Hollywood Action-Helden zusammengetrommelt und sie in einem Film vereint. Er selbst spielt natürlich auch einen Charakter. Es dürfte interessant sein, wie Thomas Danneberg seine Doppelbesetzung als Sprecher meistert, falls es eine Dialogszene zwischen Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger geben sollte, da Danneberg beide Rollen im Film synchronisiert. Ansonsten „The Expendables – Kinostart: 26.08.2010“ weiterlesen
Hörbuchtipp / Lesereise: Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche. Mit Sophie Rois / Alina Bronsky
Soeben wurde „Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche“ von Alina Bronsky für die Longlist des deutschen Buchpreises nominiert. Die gekürzte Hörbuchfassung (4 CDs, € 19,95, auch als Download erhältlich), gelesen von Sophie Rois (u.a. Beste Interpretin beim Deutschen Hörbuchpreis 2006), erschien im August beim Bochumer Label tacheles!.
„Jenseits des Urals herrschen klare Verhältnisse: Die Tatarin Rosalinda bestimmt, ihr Gatte Kalganow spurt, und ihre Tochter Sulfia benimmt sich schlecht. Es mangelt an vielem, aber nicht an Ideen, und schon gar nicht an Willenskraft. Es steht also immer etwas Scharfes auf dem Tisch, und alle größeren Malheurs, die Sulfia anrichten könnte, werden verhindert. Nur ihre Schwangerschaft nicht, und auch nicht die Geburt von Aminat, dem genauen Gegenteil ihrer Mutter: schön, schlau, durchsetzungsfähig – ganz die Großmutter eben.
Rosalinda steht zum ersten Mal einem Geschöpf gegenüber, das ihr ebenbürtig ist, und wird die leidenschaftlichste Großmutter aller Zeiten. Im ungleichen Kampf zwischen der glücklosen Sulfia und der rücksichtslosen Rosalinda wird das Mädchen zur Wandertrophäe – und der Hörer zum Zeugen haarsträubendster Ereignisse, komischster Szenen, schlagfertigster Dialoge.
Voller Gefühl, Sinnlichkeit, Drastik und Exotik: ein scharfer Frauenroman!“
Alle Infos bei Kiepenheuer & Witsch
Am 25.08. August startet außerdem die Lesereise von Alina Bronsky, nächste Termine:
Aachen, Barockfabrik Aachen, Löhergraben 22
25.08.2010, 19:30 Uhr
Düsseldorf, Kulturzentrum Zakk, Fichtenstraße 40
26.08.2010, 19:30 Uhr
Hamburg, Cap San Diego, Überseebrücke
08.09.2010, 21:00 Uhr
Eins Live, Klubbing
10.09.2010, 23:00 Uhr
Weitere Termine im Herbst 2010
Hörspieltipp: Sechs Gramm Caratillo. Mit Klaus Kinski. Dradio Kultur, 18.08.2010, 21.33 Uhr
In der Reihe „Vor 50 Jahren“: Der Parademonolog des 1926 geborenen Klaus Kinski, der durch skandalumwitterte Rezitations-Tourneen mit Gedichten von Villon und Rimbaud berühmt geworden war und 1960 am Anfang seiner Filmkarriere stand.
„Ein Medizinstudent hat sich eingeschlossen „Hörspieltipp: Sechs Gramm Caratillo. Mit Klaus Kinski. Dradio Kultur, 18.08.2010, 21.33 Uhr“ weiterlesen
